EHP

Projekte

  • Projekte 1Umbau Haus Hedwig/Parkvilla, Bad Honnef

    Bauherr:
    Haus im Turm GmbH & Co. KG, Bad Honnef
    Bauzeit:
    Juni 2013 bis voraussichtlich April 2014
    Baukosten
    ca. 3,75 Mio Euro
    Architekt
    Jens Koch/Claudius Thiele Architekten, Bad Honnef
  • Rückseite des Gebäudes Einbau eines Fahrstuhlsschachts über 6 Haltestellen
    Leistungen:
    §33, LP 8, HOAI (Objektüberwachung)

    Das ehemals als Müttergenesungsheim genutzte Gebäude wird im Zuge der Umbaumaßnahmen fast komplett entkernt. Es entstehen 14 Wohnungen und 4 Büro-/Gewerbeeinheiten mit großzügigen Balkonen.

    Der Spitzboden wird zu Wohnraum ausgebaut, zwei Fahrstuhlanlagen müssen innerhalb des Gebäudes errichtet werden.

    Es sind erhebliche statische Ersatz- und Ertüchtigungs- sowie Brandschutzmaßnahmen bei der Umsetzung zu beachten.

    Eine insgesamt sehr komplexe Baustelle mit vielen Randbedingungen, durch den Bestand verursacht, die im Rahmen der Ausführung sinnvoll umgesetzt werden müssen.

  • Projekte 1Neubau eines Büro- und Praxisgebäudes, Bad Honnef

    Bauherr:
    Privater Bauherr
    Bauzeit:
    April 2013 bis voraussichtlich Dezember 2013
    Baukosten:
    ca. 1,0 Mio Euro
    Architekt:
    Berthold Böhm Architektur, Dierdorf
  • Rohbauarbeiten an dem Büro- und Praxisgebäude Draufsicht auf das Erdgeschoss
    Leistungen:
    §51, LP 1-6, HOAI (Tragwerksplanung)

    Neubau eines dreigeschossigen Gebäudes mit punktgestützten Deckenplatten. Die lastabtragenden Bauteile wurden auf ein Minimum reduziert, um eine sehr variable Aufteilung der Grundrisse in allen Geschossen möglich zu machen.

  • Projekte 1Umbau und Aufstockung eines Hotels, Luxembourg Stadt

    Bauherr:
    Innova International S.A
    Bauzeit:
    Juli 2011 bis August 2012
    Baukosten:
    ca. 2,25 Mio Euro
    Architekt:
    ARIES S.A.R.L., Luxembourg
  • Außenansicht des aufgestockten Hotels Innenansicht des neu gestalteten Treppenhauses
    GU.:
    Neubauer Ingenieurholzbau und Zimmerei GmbH, Dörth
    Leistungen:
    Bauleitung des Generalunternehmer (ab Fertigstellung Rohbau)

    Für den Generalunternehmer der Baumaßnahme wurde die Bauleitung durchgeführt. Das bestehende Gebäude wurde komplett entkernt und um zusätzliche drei Etagen in Holzmassivbauweise (Brettstapeldecken und –wände) erweitert.

    Durch die innerstädtische Lage, die vorhandenen Randbedingungen und umfangreiche Auflagen des Brandschutz sowie der Gewerbeaufsicht war dieses Projekt äußerst komplex und erforderte ein hohes Maß an Flexibilität, Fachkenntnis und Abstimmung mit allen am Bau Beteiligten.

  • Projekte 1Neubau einer Windfarm in Baku (Aserbaidschan)

    Auftraggeber:
    TÜV NORD SysTec GmbH & Co. KG
    Leistungsbild:
    Qualitätskontrolle




  • Neubau einer Windfarm mit 20 Windrädern in Baku, Aserbaidschan Neubau einer Windfarm mit 20 Windrädern in Baku, Aserbaidschan

    Bei dem Neubau einer Windfarm mit 20 Windrädern (Nabenhöhe 85 m) ist die TÜV NORD SysTec für die Zertifizierung der Gesamtanlage, Leistung 50 MW, verantwortlich. Im Rahmen dieser Zertifizierung werden die Qualitätskontrollen vor Ort für die Flach- und Pfahlgründung sowie für die Gittermastkonstruktion durch Ingenieurgemeinschaft EHP für die TÜV NORD Systems GmbH & Co. KG durchgeführt.

  • Projekte 1Erweiterung und Neubau des Porsche-, Audi- und VW-Zentrums in Köln

    Bauherr:
    Walter Fleischhauer GmbH & Co. KG
    Baubeginn Porsche Zentrum:
    September 2010
    Baubeginn Audi Zentrum:
    August 2011
    Baubeginn VW Zentrum:
    August 2011
  • Neubau des Porsche-, Audi und VW-Zentrums in Köln Neubau des Porsche-, Audi und VW-Zentrums in Köln
    Architekt:
    AB S + P Architekten, Köln
    Fertigstellung Porsche Zentrum:
    September 2011
    Leistungsbild:
    Sicherheit- und Gesundheitsschutzkoordination nach Baustellenverordnung

    Auf dem Gesamtgelände des Bauherrn werden schrittweise bestehende Gebäude abgerissen oder umgebaut und erweitert; zusätzlich wurde ein neues Parkhaus errichtet und für VW und Audi neue Verkaufszentren gebaut. Die Ingenieurgemeinschaft EHP übernimmt die Aufgaben der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach Baustellenverordnung.

  • Projekte 1Neubau einer Kleterhalle in Köln

    Bauherr:
    Kletterfabrik Köln GmbH
    Architekt:
    beissel schmidt architekten, Köln
    Baubeginn:
    Februar 2011
    Fertigstellung:
    4. Quartal 2011
  • Neubau einer Kletterhalle in Köln. Neubau einer Kletterhalle in Köln.
    Neubau einer Kletterhalle in Köln. Neubau einer Kletterhalle in Köln.
    Fertigstellung:
    Oktober 2009
    Leistungsbild:
    § 33, LP 8, HOAI (Objektüberwachung)

    Für den Neubau der Kletterhalle in Köln-Ehrenfeld wurde die Ingenieurgemeinschaft EHP
    mit der Objektüberwachung durch den Bauherrn, die Kletterfabrik Köln, beauftragt.
    www.kletterfabrik-koeln.de

  • Projekte 1Neubau eines Einfamilienhauses in Bad Honnef

    Bauherr:
    -
    Architekt:
    snp architekten + ingenieure GmbH, Leipzig
    Baubeginn:
    September 2010
    Fertigstellung:
    Juli 2011
  • Neubau eines Einfamilienhauses in Bad Honnef. Neubau eines Einfamilienhauses in Bad Honnef.
    Leistungsbild:
    §33, LP 8, HOAI (Objektüberwachung) und § 51, LP 1-6, HOAI (Tragwerksplanung)

    Für den Neubau eines großzügigen Einfamilienhauses wurde die Ingenieurgemeinschaft EHP mit der Tragwerksplanung und der Objektüberwachung beauftragt.

  • Projekte 1Neubau der Formel 1 Rennstrecke in Abu Dhabi

    Bauherr:
    Aldar Properties PJSC, Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate
    Architekt:
    Hermann Tilke Architekten GmbH & Co. KG, Aachen
    Auftraggeber:
    Stahlbau Claus Queck GmbH, Düren
    Bauzeit:
    12 Monate
  • Neubau der Formel 1 Rennstrecke in Abu Dhabi: Montage der Dachkonstruktion Haupttribüne Neubau der Formel 1 Rennstrecke in Abu Dhabi: Blick aus dem Scheitelpunkt der Nordtribüne
    Neubau der Formel 1 Rennstrecke in Abu Dhabi: Haupttribüne und Start-Ziel-Gerade Neubau der Formel 1 Rennstrecke in Abu Dhabi: Montage Dachkonstruktion Westtribüne
    Neubau der Formel 1 Rennstrecke in Abu Dhabi: Visualisierung der gesamten Rennstrecke mit allen Groß- und Nebengebäuden Neubau der Formel 1 Rennstrecke in Abu Dhabi: Haupttribüne und Start-Ziel-Gerade bei Dämmerung
    Fertigstellung:
    Oktober 2009
    Baukosten:
    ca. 43 Mio Euro (Auftragsvolumen Stahlbau)
    Leistungsbild:
    Freiberufliche Tätigkeit

    Für den Neubau der Formel 1 Rennstrecke Yas Marina Circuit in Abu Dhabi, Vereinigte
    Arabische Emirate wurde die Stahlbau Claus Queck GmbH, Düren, damit beauftragt
    sämtliche Stahlbauarbeiten an 18 verschiedenen Gebäuden auszuführen. Es handelte
    sich um völlig unterschiedliche Gebäude, vom Pit Buildung über 5 Großtribünen bis hin zu verschiedenen Hallen für die Unterhaltung der Strecke oder zur Lagerung von Materialien. Die Fassaden an einzelnen Gebäuden waren ebenfalls im Auftrag der Claus Queck GmbH enthalten.

    Zwei Mitarbeiter des Büros waren für 8 bzw. 12 Monate vor Ort und mussten sich neben den interessanten beruflichen Herausforderungen auch einer völlig ungewohnten kulturellen Umgebung stellen.

    Einer der Mitarbeiter war für die Logistik verantwortlich; hier mussten ca. 11.000 Tonnen Material von Europa in die Emirate verschifft und weiter transportiert werden.

    Ein zweiter Mitarbeiter war als Bauleiter und Konstruktionsmanager tätig. Einer der Schwerpunkte war die Koordinierung, Überwachung und Qualitätssicherung aller Einbauteile aus Stahl, die z.B. zur Aufnahme der Dachkonstruktionen auf den Großgebäuden erforderlich waren. Alle Stahlkonstruktionen der Großgebäude bestehen aus Rundrohrprofilen, die zusammen mit den Membranen statisch wirken. Hier wurden insgesamt ca. 750 Einbauteile (Einzelgewicht bis 3,5 Tonnen), Gesamtgewicht ca. 300 Tonnen montiert.

    Viele der Einbauteile mussten vor Ort geändert werden, da die eingebaute Lage im Beton stark von der Planung abwich; die nötigen Änderungen wurden vor Ort berechnet und umgeplant.

    Weitere Aufgaben waren die Koordinierung der Montageteams auf der Baustelle, die allgemeine Qualitätsicherung und die Abstimmung mit dem Kunden und anderen Subunternehmern.

  • Projekte 2Umbau/Erweiterung Johannes Rau Schule Bonn

    Bauherr:
    Städtisches Gebäudemanagement, Stadt Bonn
    Architekt:
    Städtisches Gebäudemanagement, Stadt Bonn
    Fertigstellung:
    August 2010
    Baukosten:
    2,1 Mio Euro
  • Umbau/Erweiterung Johannes Rau Schule: Mensa, Treppenhaus incl. Toiletten, Klassentrakt (von links) Umbau/Erweiterung Johannes Rau Schule: Obergeschoss der neuen Mensa
    Umbau/Erweiterung Johannes Rau Schule: Neuer Bewegungsraum, freistehendes Gebäude  
    Bauzeit:
    12 Monate
    Leistungsbild:
    Ausschreibung, Objektüberwachung (Büro Hecken/EHP)

    Erweiterung der Johannes Rau Schule in Bonn um 3 Klassenräume, eine Mensa mit Küche
    und einen separaten, freistehenden Bewegungsraum. Zudem umfangreiche Umbaumaßnahmen im Bestand, unter anderem zu Verbesserung des Brandschutzes.

  • Projekte 2Aufstockung/Erweiterung von Mehrfamilienwohnhäusern Köln

    Bauherr:
    Wohnungsgesellschaft des Rheinischen Handwerks AG
    Architekt:
    Karl-Peter Hecken, Bonn
    Tragwerksplanung:
    Ingenieurgemeinschaft EHP
    Fertigstellung:
    Juni 2010
  • Aufstockung/Erweiterung von Mehrfamilienwohnhäusern: Straßenansicht, aufgestocktes Staffelgeschoss und Neubau (rechts) Aufstockung/Erweiterung von Mehrfamilienwohnhäusern: Montage von Vorsatzbalkonen in Aluminiumkonstruktion
    Aufstockung/Erweiterung von Mehrfamilienwohnhäusern: Montage von Vorsatzbalkonen in Aluminiumkonstruktion Aufstockung/Erweiterung von Mehrfamilienwohnhäusern: Dachterrasse auf dem Neubau
    Baukosten:
    ca. 1,7 Mio Euro
    Bauzeit:
    16 Monate
    Leistungsbild:
    Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung (Büro EHP)
    Tragwerksplanung (Büro EHP)
    Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (Büro EHP)

    Aufstockung von 3 Mehrfamilienhäusern und giebelseitiger, dreigeschossiger Neubau in einer Wohnanlage. Zudem Umbaumaßnahmen in allen Geschossen und Gestaltung der Außenanlagen.

  • Projekte 2Umbau und Erweiterung der Grundschule Königswinter-Stieldorf

    Bauherr:
    Stadtbetriebe Königswinter AöR, Abt. Gebäudemanagement
    Architekt:
    Karl-Peter Hecken, Bonn/Königswinter
    Tragwerksplanung:
    Ingenieurbüro Gürtler+Wiesel GbR, Bonn
    Planung TGA:
    Stadtbetriebe Königswinter AöR, Abt. Gebäudemanagement
  • Umbau und Erweiterung einer Grundschule: Giebelansicht Erweiterungsbau, rechts das neue Treppenhaus Umbau und Erweiterung einer Grundschule: Verbindungsgang, neues Vordach und Erweiterungsbau (rechts)
    Umbau und Erweiterung einer Grundschule: Altbau und Überdachung vor der Maßnahme, links der Giebel an welchen der Erweiterungsbau errichtet werden soll. Umbau und Erweiterung einer Grundschule: Abbrucharbeiten des alten Backsteingebäudes
    Umbau und Erweiterung einer Grundschule: Neues Treppenhaus Umbau und Erweiterung einer Grundschule: Neues Foyer mit Blick in den Verbindungsgang zum Nachbargebäude
    Brandschutzkonzept:
    Vreden, Henneker + Partner, Bonn
    Bauzeit:
    8 Monate
    Fertigstellung:
    April 2009
    Baukosten:
    ca. 0,80 Mio Euro
    Leistungsbild:
    Ausführungsplanung (Büro Hecken)
    Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung (Büro EHP)
    Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (Büro EHP)


    Neuer, geschlossener Verbindungsgang, ca. 80 m²
    Neue Klassenräume, ca. 150 m²
    Neues Foyer, ca. 100 m²

    Der Altbau (historische Backsteingebäude) der Grundschule in Königswinter-Stieldorf wies in den Klassenräumen erhebliche Feuchteschäden und Schimmelbefall auf. Eine Sanierung des Gebäudes kam aus Kostengründen nicht in Frage. Aus diesem Grund wurde beschlossen, diesen Altbau abzureißen und durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen. In dem Neubau sollten zwei neue Klassenräume entstehen, ein Lehrmittelraum sowie ein großzügiges Foyer, dass in den Wintermonaten auch als Pausenfläche genutzt werden sollte. Der Neubau sollte an den bestehenden Klassentrakt angebunden werden.

    Im Zuge der Baumaßnahme wurden in einem der bestehenden Gebäude weitreichende Umbaumaßnahmen und Verbesserungen im Bereich des Brandschutzes durchgeführt.

    Ein alter, vorhanderner Verbindungsgang zwischen den zwei Klassentrakten, lediglich durch ein Dach witterungsgeschützt, wurde ebenfalls mit einer Pfosten-Riegel-Konstruktion geschlossen und um ein großes freistehendes Vordach (Stahlkonstruktion) erweitert. Die gesamte Baumaßnahme erfolgte während des laufenden Schulbetriebs; dies erforderte eine detaillierte Planung der einzelnen Bauabschnitte, um die Sicherheit der Schüler und einen möglichst ungestörten Betrieb zu gewährleisten.

    Weitere Schwierigkeiten bestanden darin, die Umbaumaßnahmen in dem bestehendem Gebäude in den Bauablauf und die Ferienzeiten zu integrieren und die Schnittstelle Erweiterungsbau/Bestandsgebäude zu planen/auszuführen, da hier der Hauptzugang zu den Klassen bestand.

    Erhebliche Vorplanung und Koordinierungs- sowie Sicherungsmaßnahmen erforderten auch die Abbrucharbeiten des Altbaus, der auf der Rückseite unmittelbar an eine Hauptduchfahrtsstrasse angrenzte und hier eine Abbruchhöhe von ca. 15 m aufwies. Alle diese Faktoren wurden im Vorfeld berücksichtig und der Bauablauf entsprechend geplant und abgestimmt.

  • Projekte 3 Umbau und Aufstockung eines Bürogebäudes, Köln

    Bauherr:
    Wohnungsgesellschaft des Rheinischen Handwerks AG, Köln
    Architekt:
    Karl-Peter Hecken, Bonn/Königswinter
    Tragwerksplanung:
    Ingenieurbüro Schmitz & Giese, Bonn
    Bauzeit:
    7 Monate
  • Umbau und Aufstockung eines Bürogebäudes: Neue Natursteinfassade nach Umbau/Aufstockung Umbau und Aufstockung eines Bürogebäudes: Alte Fassadenansicht
    Umbau und Aufstockung eines Bürogebäudes: Neue Terrassenfläche für eine Penthousewohnung im darunter liegenden Geschoss Umbau und Aufstockung eines Bürogebäudes: Pfosten-Riegel-Konstruktion und neue Terrassenflächen
    Umbau und Aufstockung eines Bürogebäudes: Pfosten-Riegel-Konstruktion und neue Dachabdichtung/-dämmung Umbau und Aufstockung eines Bürogebäudes: Neu geschaffener Fahrstuhlschacht ins Kellergeschoss mit Unterfahrt
    Fertigstellung:
    Februar 2002
    Baukosten:
    ca. 0,70 Mio Euro
    Leistungsbild:
    Ausführungsplanung (Büro Hecken)
    Ausschreibung, Vergabe, Objektüberwachung (Büro EHP)
    Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (Büro EHP)


    Neu geschaffene Nutzfläche im 3.OG, ca. 150 m²

    Der Altbau im innerstädtischen Bereich von Köln wurde durch die Kriminalpolizei genutzt. Der Bauherr beabsichtigte ein repräsentatives Bürogebäude zu schaffen, in welchem die neue Zentrale der WRH einen großen Teil einnehmen sollte. Weitere Büro- oder Wohnflächen sollten vermietet werden.

    Das gesamte Bauvorhaben stand unter einem enormen Zeitdruck, da der Bauherr die bisher angemieteten Büroflächen räumen musste. Erschwert wurde das Projekt durch die Lage im innerstädtischen Bereich an einer einspurigen Straße.

    Zusätzlich waren natürlich die Randbedingungen, vorgegeben durch die Nachbargebäude, zu beachten und dass der im Erdgeschoss befindliche Lebensmittelladen während der Baumaßnahme weiter betrieben werden konnte, obwohl hier durch den neuen Eingang erhebliche Umbaumaßnahmen statt finden mussten.

    Ein neuer Aufzug musste eingebaut werden, um den Anforderungen an die geänderte Nutzung gerecht zu werden. Dieser Aufzug führt von den Lagerräumen im alten Kellergeschoss bis zu dem neu entstandenen Teil im 3. Obergeschoss des Gebäudes. Zusätzliche Rettungswege mussten geschaffen werden, dazu gehört auch eine viergeschossige Spindeltreppe im Außenbereich.

    Ein Highlight des neu geschaffenen Raums im Bereich der Aufstockung ist eine Pfosten-Riegel-Konstruktion (Holz und Glas) mit Blick auf den Kölner Dom.

    Die neue geschaffene Natursteinfassade erforderte eine Stahlbetonaußenwand zur Aufhängung; hierzu wurde die alte Fassade über die kompletten 3. Geschosse abgebrochen und die neuen Wandscheiben geschoßweise in den einzelnen Etagen betoniert.

    Durch eine sehr gute und enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten Firmen und Planern wurden die auftretenden Schwierigkeiten, z.B. durch große, genietete Stahlträger, die so nicht erwartet wurden, gemeistert und der Zeitplan eingehalten.